Für Autoren

Hinweise für Autoren

 

Typoskript

Die Artikeln sollten elektronisch im Word-Format gesendet werden. Die Redaktion veröffentlicht nur durch den Autor selbst verfassten Wissenschaftsartikel, Überblicksartikel und Fallstudien. Das Typoskript sollte in der Muttersprache des Autors verfasst sein und nicht mehr als 22 Seiten lang sein.

Folgende Formatierungen sind zu beachten A4-Format, Times New Roman 12 Pt., Zeilenabstand 1,5, ohne Spalten, insgesamt 40 000 Zeichen inkl. Leerzeichen)

 

A. Die Struktur eines eigenständig verfassten Forschungsartikels:

1) Titel - in polnischer Sprache oder in der Muttersprache des Autors (Times New Roman 16 Pt., Großbuchstaben) und in Englisch (Times New Roman 14 Pt., Kleinbuchstaben)

2) Strukturierte Zusammenfassung  / Structured Abstrakt (vier Absätze mit Überschriften in Fettschrift,  2500 Zeichen inkl. Leerzeichen in Polnisch oder in der Muttersprache des Autors und 2500 Zeichen inkl. Leerzeichen in Englisch, Times New Roman 10 Pt.)

Die Zusammenfassung sollte folgende Elemente beinhalten: Forschungszweck, Methoden, Ergebnisse und Schlussfolgerungen. Forschungsziel/ Objective, Methoden/Methods  - Forschungsinstrumente und -methoden in der Studie verwendet wurden;  Ergebnisse/Results – Forschungsergebnisse; Schlussfolgerung/Conclusions - bezüglich der Hypothese und der möglichen Forschungsrichtungen in der Zukunft.

3) Stichwörter / Keywords (in englischer Sprache oder in der Muttersprache des Autors sowie  englischer Sprache, bis zu 10 Wörtern, Times New Roman 10 Pt.)

4) Einführung

5) Methoden

6) Ergebnisse

7) Diskussion über Methoden und Ergebnisse

8) Zusammenfassung/Schlussfolgerung

9) Literatur

10) Biographische Notiz über den Autor / die Autoren

 

B. Die Struktur eines Überblicksartikels und einer Fallstudie

1) Titel - in polnischer Sprache oder in der Muttersprache des Autors (Times New  Roman 16 Pt., Großbuchstaben) und in Englisch (Times New Roman 14 Pt., Kleinbuchstaben)

2) Zusammenfassung  / Summary (2500 Zeichen inkl. Leerzeichen in Polnisch oder in der Muttersprache des Autors und 2500 Zeichen inkl. Leerzeichen in Englisch, Times New Roman 10 Pt.)

3) Stichwörter / Keywords (in englischer Sprache oder in der Muttersprache des Autors und englischer Sprache, bis zu 10 Wörtern, Times New Roman 10 Pt.)

4) Einführung

5) Vom Autor betitelten Kapitel

6) Zusammenfassung

7) Schlussfolgerung

8) Literatur

9) Biographische Notiz über die Autoren


Autor

Der Name des Autors sollte zusammen mit dem  vollständigen Institutionsnamen angegeben und im Falle eines Hauptautors zusätzlich um eine E-mail Adresse ergänzt werden. Eine kurze biografische Notiz ist erforderlich (ca. 50 Wörter). Falls der Artikel von mehr als zwei Autoren verfasst wurde, ist es notwendig auf den prozentualen Beitrag hinzuweisen. Die Redaktion ist verpflichtet  die Vertraulichkeit der personenbezogenen Daten der Autoren und Rezensenten zu gewährleisten.

 

Literatur

Die Literaturhinweise sollten am Ende des Artikels in gleicher Reihenfolge wie im Text erwähnt aufgelistet werden.  

Die bibliografische Notizen sollten in einer einheitlichen Stil geschrieben werden. Namen und Titel in Kyrillisch, sollten in Übereinstimmung mit  der Norm GOST 52535.1-2006 erscheinen. Es wird empfohlen, hauptsächlich rezensierte Publikationen zu verwenden. Im Falle vom wörtlichen Zitieren im Text sollte neben der im Literaturverzeichnis  zugewiesender Referenznummer auch die zB.  [12, S. 234]angegeben werden. Polnische Zitate sollten in Anführungszeichen eingefügt werden. Zitate in anderen Sprachen sollten kursiv geschrieben werden.


Beispiele für Literaturangaben im Literaturverzeichnis (basierend auf dem Chicago Zitationsstil)

Zitierungen von Büchern

Szczerba K., Bezpieczny dom, Verlag CNBOP-PIB, Józefów, 2012.

Kapitel aus einem Sammelband

Suchorab P., Wpływ produktów pochodzenia naftowego na cechy fizyczno-mechaniczne betonu, w: Usuwanie substancji ropopochodnych z dróg i gruntów, J. Rakowska (Red.), Verlag CNBOP-PIB, Józefów, 2012, 37–44.

Zitierung von Zeitschriftenaufsätze

Mizerski A., Piany jako nośniki chemicznych środków neutralizacji skażeń, „Bezpieczeństwo i Technika Pożarnicza”, 1 (2013), 87–93.

Zitierungen von Digitalquellen

Ciekanowski Z., Motywacja a system ocen, „Bezpieczeństwo i Technika Pożarnicza”,  1 (2013), 29-33 [elektr. Dok.] http://czytelnia.cnbop.pl/czytelnia/31/348 [Access 2 Mai 2013].

Zitierung von Konferenzmaterialien

Adamiec P., Problemy przy spawaniu i napawaniu części maszyn, Technologia maszyn. Zbiór referatów: III Naukowe Warsztaty Profesorskie – TM '97, II Forum Prac Badawczych '96 - Kształtowanie części maszyn przez usuwanie materiału, T. Karpiński (red.), Verlag Uczelniane Politechniki Koszalińskiej, Koszalin, 1997, 23–31.

Zitierung von Forschungsmeldungen

 Zentrum für Forschung der öffentlichen Meinung, Forschungsnachricht: die aktuelle Probleme und Zwischenfälle [elektr. Dok.] http://badanie.cbos.pl/details.asp?q=a1&id=4809, [Access 06.05.2013].

Zitierung von Gesetzen, Normen und EU-Richtlinien

1) Gesetz vom 24. August 1991 bezüglich der polnischen staatlichen Feuerwehr (Dz. U. Gesetzbuch 2009 No. 12 Pos. 68

2) PN-EN 54-4:2001 Brandmeldeanlagen - Teil 4: Stromadapter.

3) Richtlinie der EU Kommision 2009/149/WE vom 27 November 2009 bezüglich die EU-Richtlinie 2004/49/WE des EU Parlaments und Rates zu gemeinsamen Sicherheitindikatoren und Methoden zur Berechnung der Kostenvorfälle.

 

Tabellen, Abbildungen und Illustrationen

Die Beschriftungen von Tabellen, Abbildungen und Illustrationen sowie Texten in Tabellen, Abbildungen und Illustrationen, sollten in der Originalsprache des Artikels sowie in English angegeben werden. Die Tabellen sollten zusätzlich in einer separaten Datei als Anhang hinzugefügt werden. Prinzipiell sollten Bilder in schwarz-weiß und in einem druckbereiten Format als einzelne Dateien eingesendet werden (jpg oder tiff-Format - mindestens 300 dpi).


Ghostwriting und Guest Autorship Sperre

Die Redaktion der Quartalszeitschrift „Sicherhheit und Feuerwehrtechnik“  verpflichtet die Autoren zur wahrheitsgemäßen Angabe der Beteiligung von Drittpersonen an der Verfassung von eingereichten Publikationen, um die Echtheit der publizierten Informationen zur Autorenschaft zu gewährleisten sowie das Auftreten von  Ghostwriting und Guest Autorship zu vermeiden.

1) Ghostwriting tritt auf, wenn ein Artikel von einer Person geschrieben wurde, die nicht in der Autorenliste oder in der Danksagung genannt wurde.

2) Guest autorship tritt auf, wenn ein Artikel ohne Beteiligung einer in der Autorenliste angeführten Person oder nur mit einem vernachlässigbar geringem Anteil an der Gesamtpublikation verfasst wurde.

Auf der Grundlage von den Anweisungen des Ministers für Wissenschaft und Hochschulwesen, werden die Autoren gebeten, die einzelnen Personen, die zur Artikelentstehung beigetragen haben und deren prozentuale Beteiligung am Gesamtwerk in einer Anmerkung zum Artikeltitel zu erwähnen. 

Falls Ghostwriting oder Guest Autorship festgestellt wird, wird die Redaktion das Forschungsinstitut, wo der Autor eingestellt ist, andere Vereine, denen der Autor angehört sowie andere Forschungszentren und Redaktionen informieren.


Mitautorenschaft

Im Einklang mit der in der Publikation des polnischen Ministerium für Wissenschaft und Hochschulwesen „Zuverlässigkeit in der Forschung und Respekt vom geistigen Eigentum“ angeführten Definition von Mitautorenschaft, sollte diese wie folgt verstanden werden:

Als Mitautor gilt eine Person, die auch wenn nur einen kurzen Abschnitt verfasst hat, einen geistigen Beitrag zum Konzept oder Format dessen geleistet hat; am Forschungsdesign mitgewirkt hat, dessen Resultat ein bestimmtes Werk ist.

Als Mitautor gilt nicht eine Person, die administrative Tätigkeiten, die mit der Entstehung der wissenschaftlichen Werke einhergehen, ausgeübt hat (z.B. Leiter der Forschungsinstitution, Fundraiser oder eine Person die die Datenerhebung oder statistische Datenauswertung durchführt). Das Recht zur Mitautorenschaft wird auch keinem vom Autor hinzugezogenem Konsultant gewährt.

Dementsprechend sind die Autoren verpflichtet:

- die prozentualen Beiträge in den Überblicksartikel und Fallstudien anzugeben.

- den tatsächlichen Beitrag von einzelnen Mitautoren zur Entstehung eines eigenständig verfassten Forschungsartikel, dh. Attribuierung (Autor des Konzepts, der Annahmen, der Methoden) anzugeben - diese Information sollte in einer Anmerkung zum Titel des Artikels enthalten sein.

Autoren sind des Weiteren aufgefordert, die Informationen über die Finanzierungsquellen der Forschung bereitzustellen. Die Verantwortung für die Richtigkeit der Angaben liegt bei der Person, die das Werk zur Veröffentlichung einreicht.

 

Copyright

Nach einer Korrektur durch einen Gutachter  sollte der Autor seine / ihre Artikel an den Herausgeber mit einer Erklärung schicken, in der der Autor das übertragbares Nutzungsrecht an CNBOP-PIB übergibt und bestätigt, dass die Arbeit bisher  nicht veröffentlicht wurde und dass der Artikel nicht die Urheberrechte anderer Autoren verletzt.  

Die Erklärungsformular zum Download

 

Ethik

Das in der Quartalzeitschrift  „Sicherheit und Feuerwehrtechnik“  veröffentlichte Material, sollte eigenständig verfasst sein..

Artikel, die zuvor in anderen Fachzeitschriften oder Monografien publiziert wurden, sollten nicht eingereicht werden.

Die Angaben falcher Daten, Plagiat und andere anstößige Handlung, die zu falschen Schlussfolgerungen führen könnte, sind unethisch.


Open Access Politik

Die Quartalszeitschrift „Sicherheit und Feuerwehrtechnik“ ist in einer freien und offenen Zugang veröffentlicht, d.h. jeder Benutzer kann lesen, kopieren, drucken, verbreiten, zitieren und die offene Ressourcen durchsuchen, einschließlich der Volltexte der Artikel, gleichzeitig die Urheberrechte der Autoren zu respektieren. Ein Benutzer kann die Artikeln nach verbindliches Recht im zulässigen Bereich nutzen aber rechtzeitig es ist erforderlich über die Quelle und Autoren auf der Kopie des Materials zu informieren.

 

Wir laden die Autoren dazu ein, unabhängig von ihrer Fachzugehörigkeit ihre Beiträge einzureichen.

 

Die Artikel sind zu richten an:

 

Centrum Naukowo-Badawcze Ochrony Przeciwpożarowej

im. Józefa Tuliszkowskiego

Państwowy Instytut  Badawczy 

ul. Nadwiślańska 213 05-420 Józefów k/Otwocka

Kwartalnik CNBOP-PIB

e-mail: kwartalnik@cnbop.pl